Linktippgeber: Hanno H. Endres
Veröffentlichung aus dem Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung, Pabst Publishers
Aus dem Inhalt:
"Echokardiographische Untersuchungen sind wichtige diagnostische Verfahren bei kardialen Erkrankungen. Diese Ultraschalluntersuchungen haben mehrere technische Begrenzungen, die auch für die Anwendung der transösophagealen Echokardiographie (TEE) gelten.
Die maximale Bildauflösung im TEE liegt bei etwa 1 Millimeter. Mit der TEE können in Echtzeit zweidimensionale Schwarz-Weiß-Schnittbilder des Herzens, der thorakalen Aorta sowie der zentralen Pulmonalarterie dargestellt werden. Hieraus sind Abstandsmessungen zwischen den Herzstrukturen möglich. Dichteunterschiede werden durch Graustufen wiedergegeben. Abhängig vom Winkel zwischen der Blutflußrichtung und dem Ultraschallstrahl kann man im 2D-Bild auch Blutflußrichtungen und -geschwindigkeiten abbilden sowie zwischen laminarem und turbulentem Blutstrom unterscheiden. Die TEE-Untersuchung ermöglicht somit ergänzend zu anderen Verfahren eine morphologische Beurteilung des Herzens und seiner Bewegungsabläufe."
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