Linktippgeber: Hanno H. Endres
Skript von Rudolf Deiml.
Aus dem Inhalt:
"Stellen Sie sich folgenden Fall vor:
Ein Patient erleidet einen Unfall mit verschiedenen lebensbedrohlichen Verletzungen (Polytrauma). Aufgrund des erheblichen Blutverlustes befindet er sich im schweren Volumenmangelschock. Trotz korrekter Volumentherapie durch den Notarzt kann erst in der Klinik eine definitive Kreislaufstabilisierung erreicht werden. Nach Diagnostik und operativer Versorgung wird der Patient 8 Stunden nach dem Unfall auf die Intensivstation aufgenommen. Blutdruck und Herzfrequenz zeigen seit 4 Stunden normale Werte. Eine bereits intraoperativ begonnene Katecholamintherapie mit Dopamin in "mittlerer Dosierung" wird weitergeführt. Die Hände sind noch etwas kühl, allerdings deutlich wärmer als bei Aufnahme. Nachdem anfänglich die Urinausscheidung nahezu sistierte, besteht jetzt eine zunehmende Diurese. Der Patient muß mit einer FiO2 von 0,4 beatmet werden."
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