11.-12.09.2008: Reutlinger Fortbildungstag Reutlingen
12.-13.09.2008: 2. Düsseldorfer Anästhesiepflegekongress Düsseldorf
09. - 11.10.2008: 3rd EfCCNa Congress Florenz (Italien)
Skript von Rudolf Deiml. Aus dem Inhalt: "Im menschlichen Organismus gibt es verschiedene Flüssigkeitsräume (Abb.1 und 2). Diese sind einerseits voneinander abgegrenzt und die Zusammensetzung der darin enthaltenen Flüssigkeiten ist unterschiedlich. Andererseits finden zwischen den Räumen Flüssigkeitsübertritte statt. Wasser und kleine Ionen (Natrium, Kalium) können schnell vom interstitiellen Raum (siehe unten) in den intravasalen Raum übertreten und umgekehrt. Die Grenze zwischen extrazellulärem und intrazellulärem Raum ist für kleine Ionen schwerer zu durchdringen. Wasser kann hingegen leicht die Grenze zwischen intrazellulärem und extrazellulärem Raum überschreiten. Für größere Moleküle (Eiweiße und künstliche Kolloide) stellt unter Normalbedingungen die Gefäßwand eine Barriere dar. Flüssigkeitsansammlungen im "Dritten Raum" sind relativ abgegrenzt vom übrigen Organismus." >>> Linktipp aufrufen - klick hier <<<