Der Autor Ulrich Kaspar hat sich subjektiv mit dem Thema Gespräche mit Patienten und deren Angehörigen auf der Intensivstation auseinander- gesetzt und einige Thesen dazu niedergeschrieben.
Die theoretischen Grundlagen (diverse Kommuni- kationsmodelle, Klientenzentrierte Gesprächsführung von Carl Rogers) setzt er als bekannt voraus, bezieht sich jedoch auch nicht direkt auf sie.
Kaspars Absicht ist nicht, irgendeiner Berufgruppe ans Zeug zu flicken, sondern hält es für äußerst wichtig, zu sensibilisieren und schließt das Pflegepersonal mit ein. Häufig sind Pflegende auch Anwalt der Patienten und können, sollen und müssen sich in seinem Interesse mal einmischen. Nur gemeinsam - Ärzte, Pflegende, Seelsorge, Patient und Angehörige - kann das Ziel erreicht werden und das sollte vom Patienten bestimmt werden.
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