Im ARDS könnte positiv-endexpiratorischer Druck (PEEP) durch den Respirator verursachte Lungenschäden verringern, indem Lungenbereiche offen gehalten werden, die ansonsten kollabieren würden.
Dabei sind die PEEP-Effekte wahrscheinlich davon abhängig, inwieweit das Lungengewebe rekrutierbar ist. In einer Studie haben Gattioni (Milan) und Kollegen daher den Zusammenhang zwischen dem per Computer-Tomografie (CT) dargestellten Anteil potenziell rekrutierbarer Lunge und den klinischen und physiologischen Auswirkungen des PEEP untersucht.
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