Warum Atemgasklimatisierung? Aktive Systeme vs. passive Systeme
Facharbeit von Dennis Greiling, Weiterbildungsstätte für Intensivpflege &
Anästhesie und Pflege in der Onkologie am Universitätsklinikum Münster
(PDF, 361 kb)
Aus dem Vorwort:
Das Thema der Atemgasklimatisierung ist sicherlich ein Thema, was bereits
vielfach diskutiert wurde.
Es hat seinen Ursprung wohl darin, das es kaum verbindliche Richtlinien gibt,
die verdeutlichen wie Atemgas beschaffen sein sollte, bevor es in den Patienten
gelangt. Es gibt eine Vielzahl von Mutmaßungen darüber, wie Atemgas
beschaffen sein sollte. Bei der Betrachtung von Studien zu diesem Thema
zeigen sich große Unterschiede darin, wie Atemgas beschaffen sein sollte.
Lange Zeit gab es kaum eine andere Möglichkeit als die aktive
Atemgasklimatisierung. Im Lauf der Zeit kamen die sog. „HME“ Filter dazu.
In der täglichen Arbeit zweifelt kaum jemand den Einsatz der aktiven
Befeuchtung an, gerade in schwierigen Beatmungssituationen.
Am Rande sei noch gesagt, wer sich mit diesem Thema noch näher
beschäftigen will, sollte fit sein, sich durch einen Berg von Studien auf
Deutsch, aber meist auf Englisch zu lesen. Man wird schnell feststellen
müssen, dass es wie bei jedem Thema wenigstens eine handvoll
unterschiedlicher Meinungen, Grenzwerte, Normen usw. gibt.
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